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Buga – Pressefrühstück in Brandenburg a.d.Havel

Am 27. März 2014 fand das erste PRESSEFRÜHSTÜCK IM CAFÉ ROSENHAG statt. Schon der Name Café Rosenhag weckte schöne Erinnerungen an das vergangene Jahr. Wenn Ihr Lust habt, dann schaut doch auf meinen damaligen Bericht. Diesmal luden der BUGA-Geschäftsführer Erhard Skupch und Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann die Medienvertreter ein und informierten über den Stand der Dinge. Ein wichtiger Tagesordnungpunkt war die Präsentation der Eintrittskarten, deren Verkauf im einem Monat beginnt. Anwesende Mitarbeiter des Teams (Frank Schröder, Leiter Planung & technische Durchführung des BUGA-Zweckverbandes Rainer Berger, Ausstellungsbevollmächtigter der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft mbH (DBG) Christian Bodach, Leiter Touristische Infrastruktur des BUGA-Zweckverbandes Matthias Ulrich, Leiter Marketing des BUGA-Zweckverbandes), präsentierten verschiedene Aspekte der Buga. Teil des Brandenburger Konzepts ist die Einbeziehung der Wasserwege. Dazu beantwortete Kerstin Bischoff von der Reederei Fragen der Journalisten. cropped-img_27932 Besonders gut haben mir die Ideen des Fährbetriebs und das geplante Blumenband durch die Havelregion. Ich hatte mir zuvor nicht wirklich Gedanken über besondere Züchtungen gemacht, man stellt sich als Besucher nicht vor was alles vorbereitet und geplant werden muss. Dr. Dietlind Tiemann, die Oberbürgermeisterin, sprach abschließend noch von den “Sowieso-Projekten”, so werden die städtebaulichen Begleitmaßnahmen in Brandenburg an der Havel genannt. Ich bin wirklich gespannt wie sich das im Stadtbild widerspiegeln wird. Das Pressefrühstück fand ich sehr gelungen, danke für die Einladung. Auf dem Neustädtischen Markt habe ich dann eine Info-Box entdeckt, zentral platziert und in dem Farben der Buga. Ich habe beim Spaziergang durch die Hauptstraße und die Steinstraße einige leere Geschäfte entdeckt. Vielleicht wäre es eine gute Idee, dort einen Buga-Laden einzurichten oder zumindest Plakate aufzuhängen. So, das war mein erster Bericht zur Buga in Brandenburg. Hier findet man meine Bilder von der PK. Weitere Berichte vom Donnerstag: Focus Online und Berliner Morgenpost        
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Café Cecile im Holländischen Viertel Potsdam

Was gibt es schöneres als an einem Frühlingstag durch das Holländische Viertel Potsdams zu schlendern, besonders in der Woche, wenn es noch nicht so voll ist. Dann kann man die Atmosphäre einfangen, sich in schön kleines Café setzen und die Leute beobachten. Es gibt ein paar kleine Geschäfte dort, nichts besonderes oder außergewöhnliches. Die größeren Restaurants und Gaststätte machen ebenfalls einen guten Eindruck, aber natürlich ist es viel besser eines der "echten" Cafés zu gehen, in diesem Fall in einer der Seitenstraßen. Dort liegt nämlich Cecile. Ich habe mich zur Mittagszeit an einen Tisch vor dem Café gesetzt und gesündigt. Nicht mit dem wunderbaren Kuchen, nein es musste ein Schnitzel sein. IMG_5365 Es hat wirklich super geschmeckt, so war kein Platz mehr für den Kuchen. Aber ich habe mich noch ein wenig umgeschaut. Continue reading “Café Cecile im Holländischen Viertel Potsdam” »
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Moooment – die neue Kolumne

IMG_2785 Hallo, vielleicht habt Ihr gemerkt, dass ich ein wenig an der Seite drehe. Es gibt mehrere Gründe, erstens - es macht mir Spaß und ich mag Veränderungen und zweitens - ich will mehr Struktur in die Seite bringen. Man soll auf den ersten Blick sehen können, worum es geht. In den letzten Monaten hat mich die ganze Bloggerszene frustriert, die Kommerzialisierung, die Art und Weise des Umgangs untereinander und vieles mehr. Zuerst dachte ich, dass ich die einzige mit diesen Problemen bin, aber dann kam das Angebot von Sandra, die selbst Bloggerin ist (Wortkonfetti) und Bremen. Hier in Bremen hat sich herausgestellt, dass auch andere Blogger in dieser Situation sind. Wie schön und befreiend. Ein wichtiger Punkt der Diskussion - wie definiert man den Erfolg. Sind es die Werbeanfragen usw, die Klickzahlen, die Kommentare, folgt man dem Mainstreams und großen Blogs? Das muss jeder für sich entscheiden und entsprechend Kompromisse machen oder nicht, aber man sollte sich dem stellen. Das Schöne an solchen Workshops ist ja, dass man eine neue Motivation daraus ziehen kann. Ich hatte den Eindruck, dies war bei uns 7 der Fall. Und wenn ich mir die Blogs nur eine Woche danach ansehen, stelle ich Veränderungen fest, so hat Nele einen neuen Header und Katjas Sidebar ist aufgeräumter. In meinem Fall wurde das Layout des Blogs gelobt, aber die inhaltliche Linie vermisst. Daran arbeite ich und nicht weil ich es muss, sondern weil ich denke, dass es das richtige für mich ist. Deshalb wird sich hier neben dem Inhalt auch der Ton ändern. Ich werde persönlicher, einfach mehr Ich selbst sein. Wenn ich keine Werbeanfragen, Reisen oder Presseberichte bekomme, dann ist es schade, aber nicht zu ändern. Wenn jemand meine neue Art mag, um so schöner, denn das wichtige sind die Leser, die Kommentare, das Feedback. Warum "Moooment" ? Das ist eine Anlehnung an Loriot, der in Brandenburg an der Havel geboren ist (wie ich 🙂 und weil die Stadt Brandenburg, Teil der Havelregion und der Buga 2015 ist. Darüber werde ich ab sofort schreiben, vor allem weil ich hoffe, dass damit endlich der Aufschwung in der Stadt ankommt. Soviele Jahre nach der Wende wird es langsam Zeit. Das war sie also - die erste Kolumne. Ich hoffe, viele weitere folgen. Ideen, Anregungen und Kritik sind sehr willkommen. Eure Kerstin
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Around the “Überseecity” Bremen

Ich bin durch die Hafenanlagen Bremens spaziert. Eigentlich wollte ich zur Überseecity, aber ich bin dann auch in der alten Speicherstadt und in alten Hafenanlagen gelandet. Die Auswahl der Bilder war nicht leicht, aber diese hier gefallen mir am besten. Beieindruckend die Klarheit der Bilder, sicher auch dank der Canon EOS 100D, die ich zum Testen dabei hatte. Eien wirklich tolle Reisekamera. xIMG_0737 xIMG_0729 xIMG_0723 xIMG_0712 xIMG_0703 xIMG_0696 xIMG_0685 xIMG_0684 xIMG_0680
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