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Blick auf die Stadt Brandenburg an der Havel

Ihr wißt vielleicht schon, dass ich aus Brandenburg an der Havel stamme. Zuerst wollte ich meine Fotos und Erlebnisse in meiner Geburtsstadt auch hier teilen, aber ich weiß nicht so recht. Bis ich eine Entscheidung getroffen habe, verweise ich einfach auf meinen Brandenburg-Blog. Ich möchte ihn zu einem Städteblog aufbauen, der beim Besuch der Stadt hilft. Klickt auf den Link und Ihr kommt auf den Blog: http://buga2015.wordpress.com   IMG_0877 Fragen beantworte ich gern !
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Archenhold-Sternwarte

In Berlin-Treptow gibt es die Archenhold-Sternwarte, die das größte Riesenfernrohr der Welt beerbt. Ich habe vor kurzem eine Führung mitmachen dürfen, aber leider konnte man durch die Sommerzeit nicht durchschauen. Trotzdem war es toll dort, denn u.a. gab es dieses Fernrohr zu sehen. Fotografiert habe ich mit der Canon EOS 100D. Ich bin sehr gut damit klargekommen, leicht und macht tolle Bilder. Danke an Canon fürs Testen. archenhold-8081 archenhold-8084  
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Das Modell “Arabella” von Lloyd/Borgward

Wikipedia:  Der Lloyd Arabella, in höherer Ausstattung Borgward Arabella, war ein Wagen der unteren Mittelklasse, den die zur Borgwardgruppe gehörende Lloyd Motorenwerke G.m.b.H. Bremen von 1959 bis 1963 baute. Sie war das erste (und einzige) Auto von Lloyd mit einem Vierzylindermotor und sollte den Hersteller über die Kleinwagenklasse hinausführen. autos-0070 Das Bild muss auf jeden Fall vor dem Mauerbau im August 1961 entstanden sein.
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Prager Zoo in den 80iger Jahren

brdalt-49 In den 80iger Jahren konnte unsere 5 köpfige Familie nach Prag reisen, nicht in ein Hotel, sondern in ein umgewandeltes Ferienquartier. Ich weiß nicht mehr genau was es war, aber wahrscheinlich ein Wohnheim (leider erinnert sich meine Mama auch nicht so genau). Die Bilder habe ich mit meiner certo SL gemacht (oder der geborgten exa 1a). Das Flußpferd hatte ich damals in der Dunkelkammer auf ein A3 Poster gebannt. Erwähnenswert, weil es schwer war solches Fotopapier zu bekommen. brdalt-8 brdalt-60 brdalt-71
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Reise in die Vergangenheit

Im nächsten Jahr findet die Buga (Bundesgartenschau) in der Havelregion statt und damit auch in der Stadt Brandenburg. Ich war in den letzten Jahren ab und zu dort und habe die Plätze meiner Vergangenheit besucht, und als vor 2 Wochen eine Pressekonferenz zur Buga stattfand, bin davor in der Neuendorfer Straße gewesen. Unsere Familien haben dort gelebt - meine Eltern mit den 3 Kindern, meine Großeltern und ab und zu mein Onkel mit Familie. familie-2 Wie zu DDR-Zeiten üblich oder normal, die Häuser verfielen so vor sich hin, man hatte einfach kaum die Möglichkeit etwas an der Fassade zu machen, allein der Einbau von Bädern war schon großartig. Aber ich schweife ab. So sah es kurz nach der Wende aus - erkennbar an den Westautos. brdbalt Was sich hinter der Mauer verbarg, zeigt das folgende Foto. 006_N6 Unser Haus wurde nach der Wende verkauft, renoviert und verfällt nun wieder. Ich würde sagen - Abschreibungsobjekt. Der Verfall ist natürlich bunter, aber trotzdem traurig. Mauern und Hoftor sind noch wie von vor der Wende, ehrlich. Jetzt sieht das Haus so aus, etwas heruntergekommen. IMG_5704 Wenn ich an die Buga denke, dann hoffe ich das diese Gegend noch etwas Aufmerksamkeit erfährt. Im Moment ist es nicht der Fall, ich werde später noch mehr Fotos zeigen. So viele verfallende, leere Häuse habe ich lange nicht gesehen. Man wird schon wehmütig. In diesem Sinne auch das letzte Bild für heute - Wehmut und Schönheit. Bis bald, Kerstin heute
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Ausflug nach Brandenburg

Wer noch ein Ausflugsziel für die Ostertage sucht, dem kann ich die Stadt Brandenburg ans Herz legen. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten wie den Brandenburger Dom oder die Friedenswarte, aber heute möchte ich auf eine Wohlfühl-Oase an der Havel hinweisen. In der Innenstadt gibt es die Jahrtausendbrücke und in den "Brückenhäuschen" seit einiger Zeit zwei kleine Cafés. jimg_2804 Ich habe für Euch die "cafébar" besucht und war begeistert. Bei schönem Wetter gibt es keinen schöneren Platz für eine Pause, der Kaffee schmeckt toll, das Essen ist bio und wird nach Wunsch zubereitet und der Kuchen ist einfach lecker. IMG_2799 img_2803 (2) Das kann man sicher von vielen Café behaupten, aber der Platz am Wasser ist einmalig. Habe ich schon erwähnt, wie sehr ich Wasser mag ? Sehr. Man kann sich mit seinen Kaffee direkt an die Havel setzen, auf den Rasen, die Stufen am Wasser oder unter einem der Sonnenschirme. Wenn man auf den Fluss schaut, ziehen Schiffe, Flöße oder Kanus vorbei. jIMG_1142 Oder hört die Straßenbahn, wenn sie über die Jahrtausendbrücke fährt. Wer nicht nur faulenzen will, hat nun auch die Möglichkeit vor Ort ein Kanu auszuliehen. Wie hört sich das an? Paradiesisch. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. img_2753 Die Stadt Brandenburg erreicht man sehr gut mit der Deutschen Bahn, Regionalzüge und IC/E, dann mit der Straßenbahn ins Zentrum oder per Pedes (rund 15 Minuten bis zum Neustädtischen Markt). Auf dem Weg kann man sich dern kleinen jüdischen Friedhof ansehen (dazu später mehr). jIMG_2802 Es gibt in natürlich eine Webseite, die auch über den Kanu-Verleih informiert. http://www.cafebar-kanu.de/